Archiv | Januar 2014

Sei kein Huhn, sondern ein Adler!

Ein Bauer fand einmal ein Adler-Ei. Er legte es zu seinen Hennen ins Nest. Dort schlüpfte der Adler und wuchs mit den anderen Küken auf. Er glaubte, ein Huhn zu sein. Und so gackerte er den lieben langen Tag. Er scharrte in der Erde nach Würmern, frass Körner und flatterte – wie es sich für ein anständiges Huhn gehört – höchstens ein oder auch mal zwei Meter in die Höhe.

[weiterlesen]

Advertisements

Zweijähriger Junge fährt in Windeln Skateboard

Ich kann nur hoffen, und vermute es auch stark, dass es sich hierbei um ein Fake-Video handelt. Die sind ja zum Teil so gut gemacht, dass man nicht mehr erkennt, ob echt oder nicht. Dieses Video ist ein gutes Beispiel, wie man Videos um die Welt jagt und die Leute es glauben. Inzwischen weiß man, dass speziell dieses Adler-Video ein „hausgemachtes“ ist.

[weiterlesen]

Der TraumaMan-Simulator verhindert den Tod tausender Tiere

Das nenn ich mal wieder eine sinnvolle Aktion. Es freut mich immer wieder, wenn Peta (anstatt immer nur grausame Aktionen durchzuführen – dafür sind sie bekannt), fruchtbare und nachhaltige Alternativen anbietet. Das letzte mir bekannte Projekt sind die Katzenhäuser im Ausland.

Nicht immer nur meckern, sondern auch Alternativen anbieten, das halte ich für den richtigen Weg. Wenn diese Alternativen dann auch noch dankend angenommen werden, na, dann haben beide Parteien etwas davon.

[weiterlesen]

Fragebogen für den Arbeitgeber!

Jeder der sich schon einmal beworben oder einen Antrag auf Unterstützung gestellt hat, kennt das Problem: Hosen runterlassen! Lückenlose Lebensläufe, Fragen über Fragen, deren ehrliche Beantwortung man zum Teil eidesstattlich versichern muss. Je nach Jobanfrage werden da schon mal ehemalige Arbeitgeber angerufen und ausgefragt, wobei man hier sicher nur einseitige Aussagen erwarten kann.

[weiterlesen]

58.000 "Arzneimittel-Tote" im Jahr in Deutschland!

Prof. Dr. Jürgen Frölich schätzt die Zahl der Arzneimittel-Toten im Jahr, alleine in Deutschland, auf 58.000. Die Dunkelziffer ist wesentlich höher, da nicht jeder Tote obduziert wird und es natürlich keine aussagekräftigen Studien darüber gibt. Die Zusammenhänge sind ebenso schwer aufzudecken, erst wenn es offensichtlich ist oder ein grober Verdacht besteht. Die Menge an Medikamenten, wie auf dem Foto abgebildet, sind keine Seltenheit. Ein 65-jähriger schluckt im Durchschnitt bis zu sechs verschiedene Medikamente pro Tag. Wieso so viele? Ganz einfach, weil man die Nebenwirkungen des „Hauptmedikamentes“ mit vielen weiteren Medikamenten in den Griff bekommen muss und so entsteht ein Teufelskreis.

[weiterlesen und Video anschauen]

Weg damit! Die Abrechnung eines Heilpraktikers für 2013

Jetzt mal ehrlich, wer kennt das nicht: Man ist krank und der erste Gang ist immer der Arzt. Dort wird man dann nach Schema-F untersucht und erhält dann, für wenig Geld (Rezeptgebühr), bewährte und weniger bewährte Medikamente. Das erfolgt meistens mit dem Satz: „Probieren sie das mal aus und wenn es nicht wirkt, dann kommen sie wieder!“. Dann geht man zum Tresen und holt sich neben den Rezepten auch gleich den nächsten „Kontrolltermin“.

[weiterlesen]

12.000 mA gemütlich im Kissen versteckt

Das ist ja mal eine innovative Idee. Ein Team von Kanadiern hat sich gedacht, es ist doch eine Spitzenidee, ein High-Tech-Akku-Ladegerät, mit einer Kapazität von 12.000 mAh, in ein gemütliches Sofakissen zu platzieren. So muss man seinen Hintern nicht einmal mehr bewegen, um das Gerät anzuschließen, denn in den meisten Fällen werden die Ladegeräte von der Sitzgruppe entfernt platziert.

[weiterlesen]