Endlich! Seit 1. November gibt es das dritte Geschlecht

Welch ein schöner Augenblick: Ein Kind kommt zur Welt! Für beide, Mutter wie Vater, ist das normalerweise ein erhebender Moment. Sollte man in der Schwangerschaft keine eindeutige Benennung des Geschlechts gewollt haben oder es war während der Ultraschalluntersuchungen nichts erkennbar, dann lautet die wohl erste Frage an die Hebamme: Ist es gesund? Die zweite Frage wird dann lauten: Was ist es denn, ein Junge oder ein Mädchen? Wenn man dann zur Antwort bekommt: Es ist gesund, aber ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, das können wir ihnen leider nicht sagen. Das, würde ich sagen, ist erstmal ein Schock.

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3 Kommentare zu “Endlich! Seit 1. November gibt es das dritte Geschlecht

    • Naja, den Eltern kann man das nicht einmal vorwerfen. Hier wurde mal wieder eine Situation schamlos ausgenutzt, die für die Eltern schwer zu entscheiden ist. Ähnlich wie bei Organspenden. Die meisten Eltern befinden sich während der Entscheidungsphase immer noch in einem Schockzustand. Außerdem halten die meisten Eltern, Ärzte immer noch für Halbgötter in weiß, und was die sagen ist Gesetz.

      Zum Glück ist das Tabu gebrochen, die Missstände aufgedeckt und die Politiker und Ärzte erwacht.

      Ganz LG
      Mara

      • Sie könnte ja abwarten bis das Kind soweit ist um selber zu entscheiden, welches Geschlecht sie sein wollen, oder?

        Ich trau mich den Bericht fast nicht noch einmal zu lesen, das zwinkernde Baby hat mich schon etwas verwirrt. :DD

        Liebe Grüße
        Nelly

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