Unsere tiefste Angst

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Unsere tiefste Angst ist nicht,
dass wir ungenügend sind.
Unsere tiefste Angst ist,
dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.

Es ist unser Licht – nicht unsere Dunkelheit,
das uns am meisten erschreckt.
Wir fragen uns: wer bin ich,
um brillant, großartig, talentiert und kraftvoll zu sein?
Frage dich lieber:
Was machst du eigentlich,
um all das nicht zu sein?

Du bist ein Kind Gottes.
Dein zögerliches Spiel hilft der Welt nicht.
Es wird nichts erhellt,
wenn du dich kleiner machst,
damit sich andere nicht verunsichert fühlen.

Wir wurden geboren,
um den Glanz Gottes,
der in uns ist,
offenkundig zu machen.
Dieses Licht, das in allen von uns ist.
Und wenn wir es leuchten lassen,
geben wir anderen die Erlaubnis
dasselbe zu tun.

Marianne Williamson

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3 Kommentare zu “Unsere tiefste Angst

    • Bei diesem Gedicht ist mir erst bewusst geworden, wie Recht sie doch hat. Wir fürchten uns nicht vor dem Bösen (Dunkeln), sondern vor dem Guten (Licht), das macht den Menschen Angst.

      Ganz LG
      Mara

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