Gier auf Geld!

Würdet Ihr jemandem etwas antun für Geld?

Viele glauben, dass ist nur eine Frage des Preises!

Ist das so?

Sind wir wirklich so gierig,
nur auf unterschiedlichem Niveau?

Bei einem Millionär muss man schon tiefer
in die Tasche greifen, bevor der etwas
verbotenes oder unmoralisches tut, als
bei einem Arbeits- oder Obdachlosen.

Wie im Paradox der Zeit schön erwähnt:

Wir haben unseren Besitz vervielfacht,
aber unsere Werte reduziert.

Schade, schade, schade…

Was uns aber nicht davon abhalten soll,
neue Werte zu entdecken, denn die alten
taugen anscheinend nichts mehr.

Neue Zeiten – neue Werte!

Hier noch eine nette Doku von
3Sat über die Gier auf Geld:

http://www.3sat.de/mediathek/index.php?display=1&mode=play&obj=35605

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6 Kommentare zu “Gier auf Geld!

    • Es wäre wirklich wünschenswert, wenn
      alle so denken und handeln würden.

      Aber solange man für Geld nachzu
      alles bekommt, ändert sich daran
      auch nicht wirklich etwas.

      Ich persönlich stehe Geld
      sehr wertneutral gegenüber.

      Ich weiß, dass wir es derzeit
      noch brauchen, sonst können
      wir nicht würdevoll leben,
      aber ich muss es weder horten,
      noch anlegen, noch sparen,
      noch sonstwas, für mich
      erfüllt es im Moment nur
      den Zweck, Essen, Schlafen
      und Hobbys zu finanzieren.

      Ganz LG
      Mara

      • Ich versuche immer mit sowenig Geld wie möglich auszukommen…. so backe ich z.b. mein Brot selbst für 45 Cent pro ca. 800g und das nicht weil ich mir nicht das Brot vom Bäcker leisten könnte sondern bei meinem Brot weis ich genau was drin ist und außerdem würde ich für das Geld maximal ein Brötchen beim Bäcker bekommen und das wäre für mich eine Verschwendung…

        Liebe Grüße

        Uschi DWT

  1. Als Gläubiger habe ich es verinnerlicht, das Geld die Macht des Teufels ist…insofern bin ich sehr froh, so wenig wie möglich davon zu besitzen.

    Natürlich kann man viel gutes mit Geld tun, aber die meisten, die davon viel haben, benutzen es nur, um sich mit Sachen vollzustopfen.

  2. Geld braucht man zum (Über-)Leben –
    jedoch kann man auch mit weniger Geld ein glückliches
    Dasein führen – wenn man nicht jeden Konsumquatsch mitmachen muß!

    Vorallem sei gesagt: Geld allein macht nicht glücklich –
    und niemand kann etwas davon mitnehmen, wenn er eines
    Tages vom Sensenmann abgeholt wird!

    Schönes Wochenende!

    • …und man kann es nicht Essen 😀

      Na doch, eigentlich schon,
      aber es schmeckt nicht und
      es ist sehr unverträglich *würg*

      Dir auch ein schönes Wochenende,
      in Deinem schönen sonnigen Süden 😉

      Ganz LG
      Mara

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