Archiv | April 2013

Google Glass – Den Wahnsinn vor Augen!

Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll.
Generell liebe ich technische Spielereien.

Ich liebe es mit meinem Smartphone rumzuspielen,
ich liebe es im Internet zu surfen und
ich liebe es natürlich auch zu bloggen.

Aber, wenn ich dann mal auf die Straße
gehe, dann möchte ich meine Ruhe haben
vor den technischen Dingen.

Und, wer weiß, wenn die Glasses von Google
auf den Markt kommen und erschwinglich
werden, ob ich mir nicht früher oder
später auch eines zulegen werde 😦
Die Gefahr zumindest besteht!

Doch ich ahne schon, wo das hinauslaufen
wird: Alle haben dann eine Brille auf
und kein Passant schaut sich mehr in
die Augen, weil es viel aufregender ist,
in zwei Gläser zu schauen und auf E-Mails
zu warten – oh weh, oh weh…

Ob ich das wirklich will?

Du bekommst immer was du denkst

image

Ein Mann lebte mit seinem Stand am
Straßenrand und verkaufte Würstchen.

Er war schwerhörig, deshalb hatte er kein Radio.
Er sah schlecht deshalb las er keine Zeitung.
Aber er verkaufte köstliche, heiße Würstchen.

Es sprach sich herum und die Nachfrage stieg von Tag zu Tag.
Er investierte in einen größeren Stand, einen größeren
Herd und musste immer mehr Wurst und Brötchen einkaufen.
Er holte seinen Sohn nach dessen Studium an der
Universität zu sich, damit er ihn unterstützte.

Da geschah etwas…

Sein Sohn sagte: „Vater, hast du denn nicht im Radio gehört,
eine schwere Rezession kommt auf uns zu. Der Umsatz wird
zurückgehen – du solltest nichts mehr investieren!“

Der Vater dachte: „Nun, mein Sohn hat studiert, er schaut
täglich Fernsehen, hört Radio und liest regelmäßig den
Wirtschaftsteil der Zeitung. Der muss es schließlich wissen.“

Also verringerte er seine Wurst- und Brötcheneinkäufe
und sparte an der Qualität der eingekauften Waren.

Auch verringerte er seine Kosten,
indem er keine Werbung mehr machte.
Und das Schlimmste:
Die Ungewissheit vor der Zukunft ließ ihn
missmutig werden im Umgang mit seinen Kunden.

Was daraufhin passierte?
Es ging blitzschnell:
Sein Absatz an heißen Würstchen ging drastisch zurück.

„Du hast Recht mein Sohn, sagte der Vater, es
steht uns tatsächlich eine schwere Rezession bevor.“

Habt ihr `ne Meise?

Ja, wir haben eine und zwar in unserem Vogelappartement!

Kohlmeise-201020376634

Eine Kohlmeise ist vor ca. zwei Wochen bei uns eingezogen. Bei uns auf dem Balkon stand ein „ein-Nest-Appartement“ zur Verfügung. Zweistöckig, oben ein Nistkasten und unten ein Futterplatz.
Seit ihrem Einzug ist sie emsig dabei, das Nest schön einzurichten. Demnächst müsste sie auch die Eier legen oder sie liegen schon, das wissen wir noch nicht so genau, weil wir nicht reinschaunen.

Da es bei uns die meiste Zeit regnet, hat sie es relativ ruhig, da wir sehr selten, bis gar nicht auf den Balkon gehen. Aber vor zwei Tagen wollte mein Kleiner Seifenblasen auf dem Balkon pusten. Er ging hinaus und pustete fröhlich vor sich hin, als die kleine Kohlmeise ganz selbstsicher zu ihrem Appartment flog. Sie setzte sich auf die Stange vor dem Nesteingang und entdeckte meinen Kleinen. Im gleichen Moment, als sie meinen Kleinen entdeckte, flog sie kurzerhand in den Schutz der Baumkrone, die sich ca. 2 Meter von meinem Balkon entfernt befindet.

Als ich das sah, war mir klar, sie will
jetzt in ihr Haus und mein Kleiner stört!

Dann ging es auch schon los…

Tschipp, tschipp, tschipp…

Sie tschippte wie wild und flog von Ast zu Ast. Im Schutz der Baumkrone machte sie immer wieder auf sich aufmerksam. Dann wieder…

Tschipp, tschipp, tschipp…

Wieder, wie wild! Ich sagte dann zu meinem Kleinen er solle reinkommen, die Meise traue sich nicht in ihr Haus, solange er auf dem Balkon ist. Er glaubte mir erst nicht, hörte aber dann das Getschippe und sah das Rumgefliege, welches nicht anders zu deuten war. Aufmerksam wie er ist, hat er sich zurückgezogen und kaum waren wir in der Wohnung und hatten die Balkontüre geschlossen, flog sie auch schon schnurrstracks in ihr Haus 😉

Da soll mal einer sagen, wir können Tiere nicht verstehen.
Das war unmissverständlich ein:

Weg da, ich will in mein Haus!

Seit vorgestern sprechen wir kohlmeisisch 😀

Gute Nacht
Mara

Buchtipp passend zum Beltane

51Z4MH00NTL._SL500_

In ihrem 1982 erschienenem Roman „Die Nebel von Avalon“, schreibt Marion Zimmer-Bradley über die heilige Insel Avalon, die immer mehr in den Nebeln der Zeit versinkt und über das Bemühen der mächtigen Frauen um Arthus und seine Tafelrunde, dieses Schicksal abzuwenden.

Die heilige Insel Avalon, Heimat der Hüterinnen des alten Glaubens, versinkt immer mehr in den Nebeln, da das Christentum beginnt in Britannien die Überhand zu gewinnen. Viviane, die Herrin vom See und Hohepriesterin von Avalon, sowie Taliesin, der Merlin von Britannien, versuchen dies zu verhindern, indem sie die Hochzeit von Vivianes Schwester, Igraine, mit dem zukünftigen Großkönig, Uther Pendragon, arrangieren. Das Kind aus dieser Ehe, der dann zukünftige Großkönig, soll Christen und Anhänger der Alten Religion von Avalon einen.
So nimmt alles seinen Lauf.

Viviane nimmt währenddessen Morgaine, Tochter Igraines aus erster Ehe, bei sich auf, um sie zur Priesterin und Nachfolgerin ihrer selbst auszubilden. Nach Abschluss der Ausbildung muss sie an der „Zeremonie des Hirschkönigs“ als „jungfräuliche Jägerin“ teilnehmen. Bei dieser Zeremonie soll Igraines und Uthers Sohn, Arthus, der nun den Platz seines Vaters einnehmen wird, beweisen, dass er würdig ist, auch über Avalon zu herrschen. Morgaine und ihr Halbbruder Arthus vereinigen sich bei der Zeremonie als Gott und Göttin in der Großen Ehe ohne zu wissen, wen sie vor sich haben. Als Morgaine ihren Bruder erkennt ist es bereits zu spät. So verlässt sie, außer sich vor Wut über Vivianes Täuschung die Insel, flüchtet zu ihrer Tante Morgause, und bringt auf deren Burg Arthus’ Sohn zu Welt. Diesen lässt sie von Morgause aufziehen und reist, da sie den Weg zurück nach Avalon nicht mehr findet, weiter nach Camelot zu Arthus, der inzwischen mit Gwenhwyfar verheiratet ist.
Erst Jahre später erzählt sie Arthus von ihrem Kind.

Die witzigsten SMS-Kürzel

Wer keine SMS-Flatrate hat oder keine Zeit oder einfach viel Gesagtes in wenig Geschriebenes packen will, der muss die SMS-Kürzel beherrschen. Abkürzungen allgemein gibt es schon lange.

Die Wohl bekannteste Kurzschrift ist die Stenografie. Die galt aber lange als Fachsprache und wurde vor allem bei Gericht und allgemein zum Protokolle verfassen angewandt. Wenn man viel Text auf kleinem Raum verfassen musste kam sie auch zum Einsatz, aber vor allem, wenn es schnell gehen musste, weswegen man sie auch gerne Schnellschrift nennt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Stenografie

Im heutigen Zeitalter der Computertechnik ist sie eigentlich nicht mehr nötig und wahrscheinlich kurz vor dem Aussterben. Aber brandaktuell sind die SMS-Kürzel, welcher jeder Jugendliche, der dem erlauchten Kreise der Handyvielnutzer angehört, beherrschen muss.

sms-lexikon-bild-1-3tyr-EY25

Hier sind ein paar witzige SMS-Kürzel:

2g4u = to good for you – zu gut für dich

8ung = Achtung!

ALDI = Am liebsten Dich

AMT = Ahnunglose Menschen tyrannisisieren

BaB = Bussi auf’s Bauchi

babs = Bin auf Brautsuche

BDDT = Bis denn dann tschüß

BENZ = Bei Elchtest Notbremse ziehen

BGS = Brauche Geld, sofort!

bmvl = biege mich vor lachen

COLA = Come later – komme später

DDR = Du darfst rein

DuwSU! = Du warst super!

DUWIPA! = Du wirst Papa!

EB! = Echt blöd!

DBDDHKPUKKU = Doof bleibt Doof, da helfen keine Pillen und keine kalten Umschläge

EDV = Ende der Vernunft

FKK = Fahre Kaugummi/Kondome kaufen

2L8 = too late (zu spät)

KAMASUTRA = Knackiger, attraktiver Mann sucht Traumfrau

So, und jetzt reicht`s, ich bmvl, mir
kommen gleich die Tränen :D:D:D

Wer mehr wissen will:

http://home.arcor.de/gratis-sms/free_sms_abkuerzungen_sms_kuerzel/free_sms_abkuerzungen_sms_kuerzel.htm

Es lohnt sich, ist schon superlustig 😉

BaB BDDT
Mara