Umfairteilen statt Vertuschen – Armutszeugnis der Bundesregierung

Eine Zensur findet nicht statt, heißt es im Grundgesetz. Wie soll man es aber nennen, wenn ein Minister Fakten aus einem von Regierungsbeamten erstellten Bericht streichen lässt, weil sie ihm politisch nicht in den Kram passen? Und was soll man davon halten, dass eine Bundesregierung nicht an die Verfassung erinnert werden will, an die sie in ihrem Handeln gebunden ist? Der heute offiziell verabschiedete Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung ist vor allem eines: ein Armutszeugnis für diese Regierung.

Toller Blog-Beitrag von Annette Sawatzki, Campact:

http://blog.campact.de/2013/03/armutszeugnis-der-bundesregierung/

Schön, dass die Tagesschau darüber berichtet:

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1274516.html

Und natürlich hier noch`n Aufruf zur Aktion vom 13. April:

http://gemeinsam-sind-wir-stark.blog.de/2013/03/07/aufruf-hoechste-zeit-umfairteilen-15600947/

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2 Kommentare zu “Umfairteilen statt Vertuschen – Armutszeugnis der Bundesregierung

  1. Sie werden uns mit den Medien, die sie steuern, noch so lange beschäftigen, so lange wir ihnen die Steuern bezahlen. Da hilft nur: Raus aus den abhägigen Anstellungen, eigene Genossenschaften und Strukturen des Überlebens organisieren. Die Zocker werden nicht von selbst aufhören, Macht- und Spielsucht ist eine Krankheit und nicht für moralische Einwände empfänglich.

  2. …und ich möchte gerne an die „Soziopathen“ erinnern. Einer „Erkrankung“, die gezielt unbehandelt bleibt, weil sich die derart Gestörten so herrlich einsetzen und instrumentalisieren lassen. Skrupellos und unmoralisch und profitgeil wie sie sind. So isses.

    Autarkes erLeben. Das wäre es doch. Davon sind wir hier indes noch weit entfernt. Aber mühsam nährt sich das Eichhörnchen… und immerhin haben wir jetzt Haus und Land, demnächst noch Wald.

    Leider, leider, leider sind sämtliche autarken Konglomerate, an denen ich mich jemals beteiligte, oder richtiger: Projekte stets an den Teilhabenden gescheitert. Da gehört halt mehr zu, als nur auf die „Obrigkeit“ zu schimpfen, sich die Betroffenheitsplakette auf den Demoparka zu kleben und bisserl randalieren, sondern „Pobacken zusammenkneifen“ und „Äktschen“. Aber ich komm schon wieder ins Schwafeln…

    *ausschweifend weiterpalaver*mit pathetischen Gesten auf das Wolfsrudel einred*… Nein, mit dem Baumsterben habe ich nichts zu tuen. Ehrlich nicht.

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