INTERVIEW Nr. 1

Interview Nr. 1
(schriftlich per Fragebogen)

Geschlecht: Weiblich
Alter:
43
Herkunft:
Deutsch

Familienstand:
Verheiratet, 1 Kind
Sternzeichen:
Stier

Erlernter Beruf:
Kauffrau für Bürokommunikation
Derzeit ausgeübte
Tätigkeit:
Hausfrau, Ehefrau, Mutter und Bloggerin


Was ist Dein größter Traum?

NESARA! Die Verwirklichung von NESARA ist für mich die Erfüllung meines größten Traumes. Ich habe zwar noch etliche kleine Träume, aber durch die Erfüllung meines größten Traumes, erfüllen sich die anderen ganz von selbst.

Lebst Du diesen Traum?

Nein. Wie denn auch?

Was hindert Dich daran?

Natürlich mein geringer Einfluss bei der Verwirklichung von NESARA.

Ich kann zwar optimistisch bleiben, ich kann auch Informationen darüber verbreiten, so dass NESARA in immer mehr Köpfen ankommt und der Glaube und die Hoffnung an die Durchführbarkeit an Energie gewinnt. Nur so erreichen wir die kritische Masse, die wir benötigen um diese einschneidenden Veränderungen endlich in Gang zu setzen.

Aber ich kann mich nicht auf ein Podest stellen und die notwendige Verkündigung und Durchsetzung durchführen, das steht nicht in meiner Macht.

Also halte ich an dem Glauben und der Hoffnung fest, dass NESARA eines Tages, in nicht allzu ferner Zeit eintreten wird und genau so durchgesetzt wird, wie es angedacht war. Ohne die üblichen „Schlupflöcher“ der Machtinhaber.

Wir können nur hoffen, dass Obama der Heilsbringer und nicht der Henker ist. Aus ihm werde ich nämlich nicht schlau. Aber auch hier gilt: Glaube und Hoffnung!

Wie zufrieden bist Du mit Deiner derzeitigen Tätigkeit?

Mal mehr und mal weniger zufrieden. Im großen Ganzen ist es nicht meine Berufung Zuhause zu sitzen und Hausfrau zu sein.

Gut, ich bin es und ich will mich nicht beschweren, es hat durchaus auch seine guten Seiten. Allerdings wäre ich, als Perfektionistin, gerne die perfekte Hausfrau, Ehefrau und Mutter. Das pack ich aber nicht. Ist mir alles zu monoton, die ganze Hausarbeit. Tag ein, Tag aus, immer das Gleiche. Ich brauch Abwechslung und Veränderung, Kontakte und Bewegung. Stillstand ist für mich schon fast unerträglich, deswegen probiere ich auch immer wieder etwas Neues aus, was allerdings gewaltig vom Geldbeutel abhängig gemacht wird.

Das ich jetzt den Blog betreibe (wieder was Neues!), der mich nahezu gar nichts kostet, das gibt mir Auftrieb, das macht mir Spaß.

Was würdest Du tun, wenn Du finanziell versorgt wärst?

Finanziell versorgt heißt ja nicht gerade reich!

Wenn ich finanziell versorgt wäre, hätte ich schon mal eine Sorge weniger, nämlich: Woher kommt die Kohle für den nächsten Monat?

Ich könnte die Dinge, die ich sowieso schon tue, viel entspannter tun. Ich könnte aufhören darüber nachzudenken, ob ich nicht demnächst vielleicht doch einen Job annehmen soll. Ich wüsste Bescheid über mein Budget und könnte sogar mal im Voraus planen. Ich bin ja ein Gegenwartsmensch, aber so ein bisschen was ins Auge fassen kann man ja schon mal – wenn man kann!

Was für Infos interessieren Dich?

In dieser Hinsicht bin ich sehr offen. Ich geh beim Erfassen von Informationen sehr nach meinem Bauchgefühl.

Was mich jetzt gar nicht so interessiert und wo es mich auch gar nicht hintreibt, sind Geschichten aus der High-Society, Sport, Boulevard. Solche Informationen brauch ich nicht.

Woher beziehst Du Deine Informationen/News?

Überwiegend bzw. fast ausschließlich über das Netz. Manchmal auch übers Radio, aber eher selten, nur wenn ich gerade mal Radio höre und die Nachrichten dazwischen kommen.

Einmal im Monat, wenn es hoch kommt, schau ich mir auch mal Mainstream-Nachrichten von NTV an. Ab und zu interessiert mich der Stand der Mainstream-Medien.

Dann wären da noch, Dokus, die bei manchen Sendern echt Qualität haben. Das sind dann aber schon ausgewählte Sendungen aus Arte, 3Sat und ganz selten mal ARD oder ZDF. Wobei man die meisten Infos doch übers Netz bekommt, selbst die Dokus.

Welches Fernsehprogramm/-sendungen schaust Du Dir gerne an?

Das ist bei mir total Launen abhängig. Grundsätzlich habe ich keinen Favoriten-Sender. Es gibt wohl favorisierte Sender, weil die eben genau das ausstrahlen, was mir gefällt, aber ich bin kein typischer RTL- oder ProSieben-Glotzer.

Zur Zeit habe ich mich auf Spionage-/Action-Serien eingeschossen. Ich kann nicht einmal sagen, was mich daran so fasziniert. Fünf Serien habe ich als Serienaufnahme gespeichert: Leverage, Life, Burn Notice, Person of Interest und Legend of the Seeker.

Wer die Serien kennt, weiß, dass hier immer die Guten gegen die Bösen kämpfen.

Nutzt Du das Internet? Wenn ja, wofür?

Ja! Sehr häufig.

Zum Bloggen und Shoppen, für Online-Banking, um Preise zu vergleichen und ich hole mir, wie schon erwähnt, die meisten Infos und News aus dem Netz.

Außerdem kann ich über nahezu jedes Thema etwas aus dem Netz erfahren. Da find ich dann auch meistens das was zu mir passt.

Ich gehörte zu denen, die beim Arzt oder Heilpraktiker saßen und sagten: „Also, ich hab da mal die Symptome gegoogelt und gelesen dass…!“ Die Heilpraktiker sind da etwas entspannter, aber die Ärzte gingen dabei fast alle an die Decke.

Das mach ich jetzt aber nicht mehr, da die Ärzte sich dann extra was anderes ausgedacht haben, nur um mich als dumm darzustellen.

Wie ernährst Du Dich?

Ojemine! Erwischt!

Konditioniert, schnell, einfach und schmackhaft. Das sind im großen Ganzen die vier Kriterien nach denen ich mich ernähre.

Konditioniert, weil damit aufgewachsen. Ich bin eine Bäuerin, die nur isst was sie kennt! Ausprobieren ist nicht mein Ding.

Schnell muss es gehen. Die Familie muss jeden Tag genährt werden. Meistens weiß ich morgens noch nicht, was es mittags zum Essen gibt.

Einfach muss es sein, weil ich keine Lust habe, jeden Tag komplizierte Menüs herzuzaubern.

Und natürlich schmackhaft. Wenn es nicht schmeckt, dann lohnt sich für mich der Aufwand mit dem Kochen ja schon mal gar nicht.

Ich esse Fleisch, ich esse Wurst, ich esse Fette, ich esse Schokolade, ich trinke Cappuccino, ich esse Butter, ich esse Weißmehl, ich esse Süßigkeiten und ich esse Chips. Das alles soll ja ungesund sein.

Aber ich kann mich einfach nicht dazu durchringen Dinkelnudeln zu essen, obwohl sie für meinen Stoffwechsel gut wären. Da koch ich mir zur Bolognese doch lieber ein paar leckere Spaghetti aus Hartweizenmehl. Und die Bolognese koch ich lieber mit Rinderhack anstatt mir Tofu so hinzuwürzen, dass man den Geschmack vom Tofu nicht mehr schmeckt. Die Rinder-Bolognese steckt einfach in mir drin, geht schnell und einfach, außerdem schmeckt sie übelst gut.

Wie würdest Du Dich gerne ernähren?

Am liebsten von anderen. Am liebsten würde ich mich immer an einen reich gedeckten Tisch mit leckerer veganer Nahrung setzen.

Es gibt vegane Köche, die Gerichte zaubern können, da merkt man echt keinen Unterschied zur Bauernnahrung.

Ich war ungefähr zwei Jahre lang Vegetarierin und davon eine zeitlang sogar Veganerin. Angespornt hat mich damals das Buch von John Robbins: Ernährung für ein neues Jahrtausend. Gnadenlos. Wer dieses Buch liest und dann nicht, noch während des Lesens, Vegetarier wird, der hat es nicht verstanden.

Ich wurde also überzeugte Vegetarierin.

Boah, wie anstrengend! Wo ein normaler Mensch 15 Minuten zum Einkaufen benötigt, brauchte ich 30 Minuten. Bei allem was ich kaufte, musste ich erst einmal die Zutatenliste durchlesen. Man mag nicht glauben, in was die alles tierische Produkte verarbeiten, sogar im Rotkohl. Deshalb sollte man als Vegetarier eigentlich alles selbst zubereiten. Und dazu habe ich keine Lust.

Wollte ich gerne kochen, dann wäre ich Köchin geworden. Ja, ich esse gerne, aber das setzt noch lange nicht voraus, dass ich gerne koche. Ich kann ja auch Auto fahren, ohne gleich ein Auto bauen zu können.

Ja, und dann weiß man ja echt nicht mehr, was für Gemüse und Obst man kaufen kann. Am besten dann noch selbst anbauen, wobei es einem auch passieren kann, dass der Boden oder Nachbars Boden verseucht ist.

Also macht es für mich derzeit keinen Unterschied, ob ich mich „normal“ ernähre oder die Vegetarier-Schiene fahre. Wobei die Vegetarier-Schiene mir viel zu anstrengend ist.

Wenn man natürlich Koch oder Ernährungswissenschaft gelernt hat, dann verfügt man von Haus aus schon über Informationen und Kenntnisse. Die möchte ich mir aber als „Otto Normalverbraucher“ nicht aneignen müssen, nur damit ich mich gesund ernähren kann. Da muss sich auf kollektiver Ebene etwas tun.

Das eine hängt wie immer mit dem anderen zusammen.

Wenn Du die freie Wahl hättest, wie und wo würdest Du wohnen?

Wo genau ich gerne wohnen würde, kann ich so nicht sagen. Es müsste ein Ort sein, wo es immer zwischen 20 und 25 Grad warm ist, viel Natur mit Bergen, mit Wiesen und Wäldern und Seen. Und vor allem müsste dort immer die Sonne scheinen.

Und an solch einem Ort würde ich gerne in einem typischen Hobbit-Haus leben. Unter der Erde in einem schönen gemütlichen höhlenartigen Haus. Mit runden Türen und natürlich einem schönen großen Kamin für gemütliche Abende. Ich würde mir wünschen, dass jeder seinen eigenen Raum bewohnt. Ein eigenes Haus, in dem man so leben kann, wie man es für sich wünscht. Ohne auf die Bedürfnisse anderer eingehen zu müssen.

Wie würdest Du Dein jetziges Leben beschreiben?

Monoton. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Wenn Du Dein Leben noch einmal Leben könntest, wie würde das aussehen?

Hmmm… gute Frage! Eigentlich will ich nicht noch mal Leben. Nicht in dieser Welt. Sehe die Welt anders aus, dann würde ich gerne noch mal leben, dann sehe mein Leben auch automatisch anders aus.

Wenn Dir ein Flaschengeist 3 Wünsche erfüllen würde, was würdest Du Dir wünschen?

1. Liebe für alle Menschen

2. Gesundheit für alle Menschen

3. Reichtum und Fülle für alle Menschen

Welchen Beitrag leistest Du für die Umwelt?

Nicht so viel, wie ich eigentlich könnte. Wir beziehen Öko-Strom, trennen unseren Müll und haben einen sehr geringen Stromverbrauch. Und wir fahren ein kleines Auto, welches nicht viel CO2 ausstößt und wenig Benzin verbraucht. Das war`s dann auch schon.

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