Archiv | Januar 2013

Hey Staat! Hans Söllner

Alt, aber gut:

Und für alle, die eine Übersetzung brauchen:

1. Strophe
Ich geh`in die Schule und lern bloß das was du glaubst, dass ich wissen muß.
Ob mich das interessiert, dass interessiert dich nicht, dass ist dir total wurscht.
Von Anfang an probierst nix anderes, als das du mich hinbiegst wie du mich brauchst.
Ich lass es mir gefallen, weil ich mir denk`, du wirst schon wissen was du da machst.
dann geh`ich in die Arbeit und buckl acht Stunden lang jeden Tag in meinem verdammten Job.
Und von dem Geld, das ich verdien` ziehst mir sofort zwei Drittel, ziehst mir ab.
Und die paar Mark die mir noch bleiben, gehen `drauf für Wohnung, Gas und Licht.
Und ich mach Schulden auf der Bank, damit ich im Winter nicht erfrier.

Refrain:
Hey Staat, hey Staat, hey Staat,…..
Hey Staat, hey Staat, hey Staat,…..
heute sag dir ich einmal, was ich alles mach` für dich.
Hey Staat, hey Staat, hey Staat,…..
Und dann sag` du mir mal, was du alles machst für mich.

2. Strophe
Schreibst mir meine Kleidung vor, meinen Haarschnitt, meine Bildung und meinen Job.
Sogar meinen Glauben schreibst mir vor, und ich Depp zahl und ernähr` noch euren Gott.
Der bloß mit dem Finger auf mich zeigt, ich sollt` ihn respektieren und ehren!
Den der ganze Völker ausgerottet hat oder mit Drohungen bekehrt.
Kauf` deine Drogen, Bier und Schnaps, aber du beschimpfst mich, wenn ich`s nimm.
Diskriminiertst mich, weil ich rauch, du mußt stark sein, du verdienst.
Durch Leute wie mich geht’s dir noch gut, du müßtest eigentlich noch dankbar sein dafür,
dass wir dich noch bezahlen, für dein Geschwafel, dein Beleidigen und Lügen.

Refrain

3. Strophe
Oh Mann, ich bin dir zu schlecht für deine Töchter, du schämst dich vor anderen Leuten für mich.
Du nennst mich asozial und dumm, sei froh, dass es noch so Blöde gibt.
Nur durch die Schleimer kannst du so leben, die sich nie beschweren,
und die nur die Hände vor den Mund halten, wenn`s miteinander reden.
Ich hab mich dreißig Jahre an alles gehalten, und hab gemacht, was du mir sagst.
Aber jetzt, wo ich aufsteh` und mich wehr, weil halt find, dass es endlich einmal langt,
nennst mich einen Gratler und Verbrecher, am liebsten stellst` mich an die Wand.

Refrain

4. Strophe
Und heut`, heut` stehn wir am Odeonsplatz und singen „Blowing in the Wind“.
Mit tausend anderen stehen wir umeinander, die auch für den Frieden sind.
Dreitausend, die dir zeigen, dass es auch friedlich geht, mit Hirn.
Aber im Fernsehen zeigst vierzig Skinheads, die irgendwo randalieren.
Du zeigst die Wankersdorf Kaoten und zeigst, wie Pflastersteine fliegen.
Und nicht die Typen, die zum Schutz vor deinen Polizisten stehen und weinen.
Ja, und ich schäm` mich für die Leute, die auf der Startbank geschossen haben.
Aber du machst, du machst das jeder glaubt, dass wir alle auch so sind.

Refrain

5. Strophe
Schäm` du dich einmal für was, hey Staat, vielleicht für die kleinen Kinder die `grad sterben.
An Leukämie und für die Eltern, die ihre Hände halten und weinen.
Deine Zeit ist um, und meine auch, und für mich geh` ich nicht da `raus.
Mein Bub hat sechzig Jahr, hat der vor sich und ich tu alles, dass er das schafft, dass er das schafft.
Du bist kein Vorbild mehr, hey Staat, du hast dich `rausgefressen vom Geld.
Das ein anderer schwer verdient, und sogar am Hunger von der Welt,
hast noch deinen Spaß und deinen Profit, such wennst einen Völkermord betreibst.
Oh Mann, für das was du da machst, hat dich von uns, uns überhaupt keiner gewählt!

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Abtauchen in andere Welten

Wer kennt das nicht, das Abtauchen in andere Welten. Der Klassiker hierfür ist wohl immer noch das Buch. Ein Film geht auch noch, aber dabei geht einem schon ein ganzes Stück Vorstellungskraft verloren, da man das Umfeld und die Personen schon geliefert bekommt. Es gibt Filme, die schau ich mir nicht an, wenn ich den einen oder anderen Schauspieler nicht mag. Bei einem Roman kann man sich das alles noch selbst kreieren.

Die neue Generation zieht es vor, komplett in die Geschichte einzutauchen. Hierzu hat man zwar einen gewissen Rahmen, aber ansonsten kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen. Man kann selbst wählen, sich selbst entscheiden. Man kann Fehler machen, ohne mit gravierenden Konsequenzen rechnen zu müssen. Man kann reisen, ohne den Ort verlassen zu müssen. Nicht einmal vorm Sterben bekommt man Angst, weil man ja genau weiß, dass man wieder von vorne beginnen kann. Und das macht Videospiele wie „World of Warcraft“ so interessant.

Aber auch hier gilt – wie bei Büchern und Filmen auch – Abtauchen soll nicht heißen, sich darin zu verlieren, denn dann ist der Reiz weg.

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article113260409/Computerspiele-machen-die-Welt-zum-besseren-Ort.html

Rundfunkbeitrag – It`s time to say goodbye!

Ich sag ja, sie hätten alles so lassen sollen, wie es war. Schlafende Hunde (Gebührenzahler) weckt man nicht. Seit im Januar 2013 die Gebühren in Beiträge umgewandelt wurden, diskutiert die Nation wieder darüber. Recht so :-)))

Da muckt doch glatt in Trossingen ein unscheinbarer IT-Fachmann auf und wird auch gleich zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt.
Er hat das getan, was ich mich nicht getraut habe: Zahlungen eingestellt und Hausverbot an GEZ-Söldner erteilt.
Nebenbei hat er eine Website erstellt und damit schon über 40.000 Unterschriften für die Abschaffung dieser unsinnigen Beiträge gesammelt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/05/allein-gegen-die-gez-wie-ein-it-spezialist-zum-staatsfeind-nr-1-wurde/

Bitte hier unterzeichnen:

http://online-boykott.de/de/unterschriftenaktion

Mein Respekt gebührt auch diesem Mann: Kölner Stadtdirektor Guido Kahlen.
Er widersetzt sich den Zahlungen der Rundfunkbeiträge mit der Begründung, es gäbe ein zu großes Chaos bei der Berechnung der Beiträge.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/29/notbremse-stadtverwaltung-koeln-verweigert-zahlung-der-gez/

Einfach tipptopp wie das gerade alles läuft 🙂

Ach, und hier noch was zum Schmunzeln:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/30/arroganz-pur-wdr-chefredakteur-verhoehnt-kritiker-nennt-gez-eine-demokratieabgabe/

Hier gibt`s den kompletten Schwachmatiker-Artikel:

http://www.ard.de/intern/rundfunkbeitrag-kommentar-schoenenborn/-/id=1886/nid=1886/did=2773222/1kbcfnk/index.html

Drecksäcke par excellence!

Berlusconi, Strauss-Kahn, Kinski, Savile…

Das sind nur die, die mir spontan einfallen.
Sie alle haben eines gemeinsam: Sie leiden oder litten alle an Megalomanie = Größenwahn!

Leider kommen die ganzen Greueltaten immer erst nach dem Ableben dieser Größenwahnsinnigen zu Tage. Bis dahin werden sie, durch die Bank weg, von Gleichgesinnten gedeckt.

Unsere eigenen Kinder können wir noch einigermaßen schützen, aber was geschieht mit den ganzen Waisenkindern, die solchen pädophilen Arschgesichtern hilflos ausgeliefert sind? Sogar vor sterbenskranken Kindern machen sie nicht halt. Wie krank ist das denn?

Sicher, wir können nicht alle Kinder dieser Welt retten, aber es gibt eindeutige Hinweise, denen man nachgehen könnte. Bei Berlusconi z. B. sind die Anzeichen mehr als deutlich. Er macht vor nichts halt, nicht einmal in der Öffentlichkeit. Ich möchte nicht wissen, was dieses hirnamputierte Monster macht, wenn keiner zuschaut.

Der neueste Skandal um den verstorbenen Jimmy Savile erschüttert zwar wieder die Öffentlichkeit, aber so richtig unternehmen tut kaum einer was. Warum? Weil wir nicht einmal im Traum erahnen können, wer in diesen Kreisen alles verkehrt.
Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und sage: Die halbe männliche Machtelite ist davon betroffen!

Aber, was soll`s, sind ja nur Kavaliersdelikte!

http://www.derbund.ch/leben/gesellschaft/Perspektiven-Kavaliersdelikte/story/19172604

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum…

„Ei, wir tun dir nichts zu leide,
Flieg nur aus in Wald und Heide!
Summ, summ, summ!
Bienchen summ herum!“

Oh, doch, wir tun Dir was zu leide und zwar jede Menge!
Das Bienensterben ist aktueller denn je!

Wir müssen uns bewusst werden, dass es bei den Bienen nicht darum geht, dass sie uns lecker Honig liefern, nein, es geht ausschließlich um den Erhalt der Flora.
Ein Leben ohne Honig ist zwar bitter, aber möglich.
Ein Leben ohne Biene dagegen, ist unmöglich.

Alle Kinder, die den Film „Bee Movie – Das Honigkomplott“ gesehen haben, wissen, dass es ohne Bienen keine Flora mehr geben kann. Vielleicht sollte sich der eine oder andere Erwachsene diesen Film auch mal ansehen, damit er/sie es endlich kapiert (Frau Aigner vielleicht?).

Bei NuoVisoTv ist ein Film in der Mache, dessen Erscheinungsdatum noch nicht bekannt ist. Ich werde aber darüber berichten.
Hier vorab der Trailer, mit einer sehr euphorischen Aktivistin:

Und hier noch zwei sehr informative Videos, die ich sehr empfehlen kann und darum bitte, diese zu verbreiten:

Fluorid – der beste Schutz für Ihre Familie?

„Fluorid ist der beste Kariesschutz, den es gibt, um Ihrer Familie ein Leben lang ein strahlendes Lächeln zu sichern. Es erhält die Zähne der gesamten Familie kräftig und gesund – unabhängig von ihrem Alter.“
Quelle: Colgate.de

…das ist gelogen!

„Fluorid ist der beste Weg, den es gibt, um Ihre Familie ein Leben lang zu vergiften, mit Sicherheit. Es schädigt den Körper und die Zähne der gesamten Familie kräftig und nachhaltig – unabhängig von ihrem Alter.“
Quelle: gesunder Menschenverstand

…das ist wahr!

Denn…

„Fluor und viele Fluorverbindungen sind für den Menschen und andere Lebewesen sehr giftig, die letale Dosis (LC50, eine Stunde) beträgt bei elementarem Fluor 185 ppm[35]. Eine akute Fluorvergiftung äußert sich je nachdem, über welchen Weg das Fluor in den Körper gelangt ist, mit unterschiedlichen Beschwerden. Elementares Fluor wirkt auf Lunge, Haut und besonders auf die Augen stark verbrennend und verätzend. Schon bei einem fünfminütigen Kontakt mit 25 ppm Fluor kommt es zu einer erheblichen Reizung der Augen. Gleichzeitig entsteht durch Reaktion mit Wasser der ebenfalls giftige Fluorwasserstoff. Eine gastrointestinal entstandene akute Fluorvergiftung führt zu Schleimhautverätzungen, Übelkeit, anfänglich schleimigem, später blutigem Erbrechen, unstillbarem Durst, heftigen Leibschmerzen und blutigem Durchfall. Teilweise versterben Betroffene. Eine durch die Atemluft entstandene akute Fluorvergiftung führt zu Tränenfluss, Niesen, Husten, Atemnot, Lungenödem und Tod unter Krämpfen. Eine über die Haut entstandene Fluorvergiftung hat tiefgreifende Nekrosen und schlecht heilende Ulzera zur Folge. „
Quelle: Wikipedia

Äääh, geht`s noch???

Ich möchte mich hiermit in aller Öffentlichkeit bei meinem Kind entschuldigen, dass ich ihm über zwei Jahre lang Gift verabreicht habe.
Bei ihm gab es kein strahlendes Lächeln, sondern Karies! Trotz Tabletten und Zahncreme!

Zudem macht es dumm, ich hoffe, in dieser Richtung noch rechtzeitig das Ruder rumgerissen zu haben.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/jawohl-fluorid-macht-dumm-.html;jsessionid=F4043A720467F9A4D37733FDE7ACDC25

Es ist heutzutage kein Geheimnis mehr, dass Fluorid giftig ist. Wer sich näher informieren will, findet über Google jede Menge Infos.
Leider hat diese Nachricht noch nicht genügend Menschen erreicht, so dass die Lobby hinterherziehen und dieses Gift aus ihrer Zutatenliste streichen müsste.